Der Erste Weltkrieg im Spiegel der Künste

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Der Sammelband Der Erste Weltkrieg im Spiegel der Künste fragt nach den Kommentierungen, Spiegelungen und Brechungen der »Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts« in Literatur, Publizistik, bildender Kunst, Musik und Film. Die Künste kommen dabei als wirkmächtige Medien der Erörterung eines bedrängenden welthistorischen Geschehens zur Geltung, dessen Folgen bis heute fortdauern.

Autoren wie Kurt Tucholsky, Georg Trakl, Wilhelm Klemm, Ernst Jünger, Ernst Toller oder Karl Kraus, aber auch Guillaume Apollinaire, Giuseppe Ungaretti oder Wilfred Owen, Antikriegsfilme wie »The Big Parade«, Arbeiten von Paul Klee, Reportagen von Philip Gibbs, Soldatenlieder und Kompositionen von Arnold Schönberg oder Alban Berg werden in den Artikeln erörtert.
Der australische Historiker Christopher Clark eröffnet den Sammelband mit Perspektiven zur Vorgeschichte des Ersten Weltkriegs. Die weiteren Beiträger sind: Jörn Leonhard, Werner Frick, Achim Aurnhammer, Rolf G. Renner, Gesa von Essen, Joachim Grage, Barbara Korte, Angeli Janhsen, Hartmut Krones, Eckhard John und Thomas Koebner.

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Werner Frick / Günter Schnitzler (Hg.)
Der Erste Weltkrieg im Spiegel der Künste
354 S., zahlr. Abb., Pb., 54,00 €
ISBN 978-3-7930-9829-4