Geschichte und Gegenwart des musikalischen Hörens

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Der Sammelband Geschichte und Gegenwart des musikalischen Hörens thematisiert die Komplexität und den Herausforderungen einer Geschichte des musikalischen Hörens. Interdisziplinäre Ansätze im Spannungsfeld von Psychologie, Soziologie, Historizität und gesellschaftlicher Konstruktion musikalischen Hörens prägen die Methodik der Autorinnen und Autoren. Dabei kommen das Verhältnis von musikalischer Struktur und Hörerfahrung, die Bedeutung von Klangraum, Medien und technischer Klangreproduktion sowie das Spannungsfeld zwischen konventionellen Hörerwartungen und ›historischem‹ Musizieren zur Sprache.

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Klaus Aringer / Franz Karl Praßl / Peter Revers / Christian Utz (Hg.)
Geschichte und Gegenwart des musikalischen Hörens
Diskurse – Geschichte(n) – Poetiken
Reihe klang-reden Band 17
390 S., zahlr. Abb., Pb., 52,00 € (D) / 53,45 € (A)
ISBN 978-3-7930-9878-2

Komponieren & Dirigieren – Doppelbegabungen als Thema der Interpretationsgeschichte

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In dem Sammelband Komponieren & Dirigieren. Doppelbegabungen als Thema der Interpretationsgeschichte erörtern die Beiträger folgende Fragestellungen: Welche Rolle spiel(t)en die Tätigkeiten des Komponierens und Dirigierens in der künstlerischen Entwicklung des jeweils thematisierten Künstlers? Inwiefern lassen sich Wechselwirkungen zwischen den Tätigkeiten des Dirigierens und Komponierens dokumentieren? Welche Entwicklung nahm bzw. nimmt die Rezeption dieser Doppeltätigkeit? Die Fallstudien reichen von Mozart über Berlioz und Mahler bis zu Boulez und Pintscher.

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Alexander Drčar / Wolfgang Gratzer (Hg.)
Komponieren & Dirigieren
Doppelbegabungen als Thema der Interpretationsgeschichte
Reihe klang-reden Band 16
632 S., zahlr. Abb., Pb., 78,00 € (D) / 80,20 € (A)
ISBN 978-3-7930-9861-4