Rezension zu Martina Wörgötter: »Poetik und Linguistik«

LIT214_Woergoetter_USKorr3.indd„Kerschbaumer verdient Leser“ – so lautet das Postulat des Rezensenten Martin A. Hainz in Anbetracht der Tatsache, dass die Werke der Schriftstellerin Marie-Thérèse Kerschbaumers den Ruf haben, nur schwer zugänglich zu sein. Die linguistisch inspirierte Poetik der Autorin erfordert aufgrund ihrer stilistischen Heterogenität einen interdisziplinären Ansatz, den das Werk Poetik und Linguistik. Die literarische Sprache Marie-Thérèse Kerschbaumers von Martina Wörgötter verfolgt. Dabei gehe Wörgötter, so der Rezensent, „raffiniert, vielschichtig und umsichtig“ vor und lasse bei ihrem close reading eine „klare Methodik“ walten. Wörgötter zeige damit „die Facetten einer Autorin, die sich durch diese Brüche als genuine Stimme bewährt.“

 
Rezension auf: fixpoetry.com