Rezension zu Anne Holzmüller: Lyrik als Klangkunst. In: Monatshefte für deutschsprachige Literatur und Kultur vom November 2016

Hören hat eine erkenntnistheoretische Dimension: Das belegt Anne Holzmüller in ihrer Dissertation Lyrik als Klangkunst am Beispiel von Goethes Nachtliedern und ihren Vertonungen. Gedichtanalysen konsequent vom Klanglichen her zu denken, „vital for both the reading of poetry and the analysis of musical settings”, sei das entscheidende Novum der Arbeit Holzmüllers, so der Rezensent. Holzmüllers „impressive, innovative, and clearly written volume“ lebe nicht zuletzt von ihrer „obvious expertise in both fields“.

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