Rezension zu Daniel Hilpert: Magnetisches Erzählen. In: Zeitschrift für Germanistik vom September 2016

Daniel Hilpert arbeitet in seiner Studie die diskursiven Einflüsse des naturphilosophischen Paradigmas des Magnetismus auf die Erzählungen E.T.A. Hoffmanns heraus. Dabei wird Magnetismus nicht lediglich als Topos begriffen, sondern als narratives Strukturprinzip, das dem gesamten Œuvre E.T.A. Hoffmanns zugrunde liegt. Der Rezensent Bastian Dewenter lobt die „überzeugend[e]“ und „innovative Studie“. Sie zeige, insbesondere aufgrund von Hilperts profunder Quellenkenntnis zum Magnetismus, „neue spannende und gewinnbringende Einblicke in Hoffmanns Prosa“ auf.

9783793097587

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