Rezension zu Frank Oliver Jäger: Literarische Selbstinszenierung zwischen Transgression und Paradoxie, in: Romanische Forschungen 130, 08/2018

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Frank Oliver Jäger untersucht in seiner Studie Literarische Selbstinszenierung zwischen Transgression und Paradoxie am Beispiel dreier französischer Schlüsselautoren des 20. Jahrhunderts das Verhältnis zwischen autobiographischer und fiktionaler Erzählliteratur. Die Rezensentin Nicola Nier lobt Jägers Analysen: Sie seien »jede für sich sowie in Relation zueinander komplex und anspruchsvoll« und blieben »trotzdem nachvollziehbar«. »Erhellend in Bezug auf die Gesamtbetrachtung des Werks« nennt sie den Versuch Jägers »eine Verbindung zwischen den traditionellen Texten und der zeitgenössischen Forschung offenzulegen«. So würden »neue autobiographische Phänomene eine historische Kontextualisierung erfahren«.

9783793097761

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