Wortgeschichten aus der Neuen Zürcher Zeitung

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So paradox es ist: Ein altrömischer digitus weist den Weg in die schöne neue digitale Welt von morgen, und auch die spricht griechisch und lateinisch: von Automatisierung und einer Industrie 4.0, Ökologie und Recycling, einer Virtual Reality, Klimaneutralität und e- Mobilität, hybriden und autonomen Autos.

Klaus Bartels macht das Leben der immer neu verjüngten alten Wörter zu einer speziellen »Sparte« seiner Philologie. Eine Auswahl seiner Kolumnentexte, die seit 18 Jahren in der Neuen Zürcher Zeitung erschienen, liegt jetzt in Buchform vor.

Witzig und lehrreich: Klaus Bartels über griechische und lateinische Wortbedeutungen und ihre heutige Anwendung.

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Klaus Bartels: Vom Leben der Wörter

Klaus Bartels
Vom Leben der Wörter
Wortgeschichten aus der »Neuen Zürcher Zeitung«
154 S., Pb. , 19,80 €
ISBN 978-3-7930-9960-4

Die Antike im Spiegel der Gegenwart

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Philologe Klaus Bartels versammelt in seinem Buch Jahrtausendworte – in die Gegenwart gesprochen antike Literatur von Platon bis Marc Aurel. Die Zitate der Denker sind erstaunlich aktuell. Denn die Jahrtausende alten Weisheiten setzt der Autor in Bezug auf unser heutiges kulturelles und politisches Leben. In den Kapiteln Selbsterkenntnis, Aufstieg und Sturz, Staat und Gesetz, Global Village, Freund und Feind, Alternatives Leben oder Natur und Technik zeigt sich eine zeitenlose Themenfülle.
Die Texte »laden ein, im weiten Raum des geistigen Internet, wo schon seit längster Zeit ein Click ›tausend Verbindungen schlägt‹, in die Kreuz und Quere bald die Antike aus der Perspektive der Gegenwart, bald die Gegenwart aus der Perspektive der Antike zu betrachten und zu befragen«, so Bartels.

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Klaus Bartels
Jahrtausendworte – in die Gegenwart gesprochen
Paradeigmata, Band 50
204 S., Hardcover, 15 x 22,4 cm, 46,- €
ISBN 978-3-7930-9941-3